STARFOX FANFICTION

Author/in: Kiki McCloud
Titel: Der Erbe des Andross




Der Erbe des Andross          


2.Kapitel Ein Angriff und ein Plan
Fox sah schon sein ganzes Leben an sich vorbei ziehen, als plötzlich eine Bombe den Kamikaze aus der Bahn schoss. Dann gab es auch hinter Fox einen Knall und im nächsten Augenblick schlug die zweite Blackwing auf die Straße auf. „Alles klar, Fox?“ „Na ja, geht so. Danke Leute! Ihr habt mir gerade die Haut gerettet!“ „Nur halb, Fox. Nachdem wir unsere Gegner geplättet hatte“, erzählte Slippy, „kamen wir dir zu Hilfe uns schossen dein Anhängsel ab. Aber den Kamikaze hat Kiki erledigt! Wir mussten die anderen gemeinsam erledigen, doch Kiki hat den einfach so abgeknallt. Das Mädel ist einfach klasse!“ „Tja, wie sehr man sich doch irren kann, was Falco?“ „Hey Leute“, fragte Peppy, „wo ist unsere Pilotin eigentlich?“ „Ich bin hier!“ Kiki McFox kam gerade um eine Hausecke gefegt. „Der Kamikaze hatte sein Fett noch nicht weg!“ „Danke Kiki! Du hast mir eben das Leben gerettet!“ „War doch selbstverständlich. Wir sind doch jetzt Teamkollegen.“ „Sach’ mal Kiki,“ meldete sich Falco über Funk, „wie hast du den Kamikaze so schnell erledigen können? Die Blackwings kann man doch normalerweise gar nicht mit nur einer Bombe aus dem Weg räumen.“ „Normalerweise nicht, es sei denn, man jagt ihnen eine Bombe direkt in die Magengrube. Damit kann man sie zwar nicht vernichten, aber vom Kurs abbringen.“ „Donnerwetter! Da habe ich mich wohl getäuscht“, meinte Slippy.“ Du bist echt besser als Falco!“ „Das glaubst du doch selber nicht! Eine Frau! Besser als ich, Falco Lombardi! Haha!“ Einige Minuten später war das Starfoxteam wieder in ihrem Hauptquartier, am Rande von Coneria-City.

„Mann oh Mann! Das war ein Kampf! So was habe ich seit Andross nicht mehr erlebt!“ „Hast recht, Peppy! Hey Fox, was hast du schon wieder? Du siehst so besorgt aus!“ „Ist euch nicht aufgefallen, wie unsere Gegner geflogen sind?“ „Wie meinst du das, Fox?“ „Na ja, der Flug- und Kampfstil. Der kam mir so bekannt vor. Genauso flog das Starwolfteam.“ „Fox!“, sagte Peppy bestimmt, „Das kann nicht sein! Und das weißt du auch! Wir haben das Starwolfteam vor drei Jahren auf Venom vernichtet!“ „Ja schon, aber...“ „Kein aber! Das war bestimmt nur ein Zufall.“ „Schon, Peppy. Aber mich würde schon interessieren, wer das war und wer ihr Boss ist.“ sagte Falco. „Nicht nur dich.“ sagte Peppy. „Aber das werden wir nur herausfinden, wenn wir nach Venom fliegen und... “ Er ließ den Satz unbeendet. Er wollte sagen, dass sie nach Venom fliegen und die Sache auskundschaften müssten, aber er konnte es nicht. Denn bei genau solch einem Unternehmen war Fox’ Vater, Peppys Freund, James McCloud ums Leben gekommen. „Ich werde es tun!“ rief Fox plötzlich „Was?“ „Ich werde nach Venom fliegen und die Sache auskundschaften!“ „FOX! Bist du noch ganz gar! Wer weiß was dich dort erwartet!“ „Genau! Falco hat recht!“, meinte Peppy. „Denk daran, was...deinem Vater damals passiert ist.“ Die Erinnerung schnürte Peppy die Kehle zu. „Schon gut, Peppy. Schon gut.“ „Wie wär’s,“ versuchte Kiki die Situation zu retten, „ wenn wir das einfach gemeinsam erledigen würden? Zusammen haben wir auch eine viel größere Chance.“ „Von mir aus, immer!“, rief Slippy. Doch Falco lenkte ein: „Aber die Füchsin lassen wir besser hier. So was wie Venom ist sicher noch ne’ Nummer zu groß für sie!“ „JETZ REICHT ES ABER ENTGÜLTIG, FALCO!“ Fox war außer sich vor Wut. „Kiki schafft so was doch mit links! Aber vielleicht sollten wir DICH hier lassen!“ „Hey, Hey! Reg’ dich wieder ab, Fox! War doch nur ein Scherz!“ „Das fand ich aber nicht witzig!“ „Nun bleib mal locker, Fox.“, sagte Kiki beruhigend. „Wenn ihr nichts dagegen habt, fliege ich gerne mit.“ „Bist du dir da auch ganz sicher, Kiki?“, wandt Peppy ein. „Wer weis, was uns auf Venom erwartet!“ „Ich bin mir absolut sicher! Ich fliege mit!“ „Gut.“ meinte Fox, „Wir müssen uns aber gut vorbereiten. Falco, du sagst Rob64 bescheit. Wir nehmen den kürzesten Weg nach Venom. Peppy. Du gehst zu General Pepper und erklärst ihm die Sache. Slippy. Du bringst die Maschinen in Ordnung. Schaffst du das bis Morgen?“ „Ne du, beim besten Willen nicht! So wie schon alleine deine Arwing aussieht, brauch ich mindestens zwei Tage, bis ich die alle wieder flott habe.“ „OK. Aber dann musst du fertig sein.“ „Kein Problem Fox.“ „Ich hab noch was zu erledigen. Also dann, in zwei Tagen, um 10:00 Uhr am Hangar 2. OK?“ „OK, Fox.“ „Alles klar.” “Na toll!” „Hey Fox! Warte mal!”, rief ihm Kiki hinterher, nachdem die anderen gegangen waren. „Ich wollte dich noch was fragen.“ „Und was?“ „Warum bist du eben eigentlich so sauer geworden, als Falco sagte, ich solle besser hier bleiben?“ „Nun ja, ich... . Ich fand es eben nicht richtig von Falco dich so darzustellen, als wenn du eine blutige Anfängerin wärst. Schließlich...ähm...Schließlich hast du mir heute das Leben gerettet!“, schloss er schnell. „Das find ich echt nett von dir, Fox!“ „Na ja...“ (Wenn Fox nicht schon von der Fellfarbe her rot gewesen wäre, dann wäre er es jetzt geworden.) „Wie sagtest du vorhin doch so schön: War doch selbstverständlich. Wir sind doch jetzt Teamkollegen! Und du solltest nun auch nach Hause gehen und dich ausruhen. Dein erster Tag bei uns war schließlich kein Zuckerschlecken. Und in zwei Tagen müssen wir auf alles gefasst sein“ „Geht klar. Ciao Fox!“ 

„Tschüß. … Kiki McFox.”