STARFOX FANFICTION

Author/in: Lorenor McCloud
Titel: The Magician of Lylat






Pakt 5: Werwölfe und Gefallende Engel


„ Warte hier bitte kurz, Anke. Ich hole nur noch schnell mein Auto ( Das Auto ist ein roter Ferrari) und dann gehört der Tag uns! Also, nicht weggehen.“ , sagte Fox. „ Wie kommst du denn darauf...“, dachte sich Anke für sich. Ein paar Minuten später, kam auch schon Fox mit seinem Ferrari angefahren. „ Steig ein, Anke! Und wo soll’s hingehen?“, fragte Fox. „ ... nun, ich weis nicht... ich kenn mich hier nicht aus,... vielleicht irgendwo ein Eis essen?“ „ Nicht so bescheiden!“, sagte Fox lachend. Sie fuhren ca. eine halbe Stunde, bis sie in der Hauptstadt von Corneria City waren. „ Ganz schön groß, Corneria City!!“, sagte Anke erstaunt. „ Das ist noch gar nichts.“, sagte Fox. „ Hat Corneria City auch einen, Park?“, fragte Anke. „ Natürlich! Möchtest du dort hin und da ein Eis essen? Es gibt dort das beste Eis was ich kenne. Möchtest du?“ „ Jaaa, lass uns hinfahren!!“, rief Anke begeistert. Als die zwei im Park angekommen waren, gingen sie geradeswegs zum Eiscafe’. „ Oh, ist das schön hier und die große Wasserfontäne am See, einfach romantisch, findest du nicht auch, Fox? Einen besseren Platz für das Eiscafe’ hätten sie gar nicht finden können!!“, sagte Anke voller Begeisterung. Fox bestellte in der Zwischenzeit das Eis. Drei Kugeln für Fox und zwei für Anke. „ Du hast mir noch gar nicht erzählt, wo du überhaupt herkommst, Anke? Sag mal, kenne ich die Stadt vielleicht?“ „ Ich... glaube nicht, dass du sie kennst, Fox..., denn da wo ich herkomme... herrscht Krieg... ein Meer voller Blut und Elend!“ - Und in dieser Welt, wird es deutlich erkennbar... . Das Böse nimmt an Übermacht zu... und die Bewohner von Corneria sind dagegen machtlos... . Es gibt nur einen Auserwählten um dieses Leiden zu beenden- denkt Anke traurig. „ Wenn dort Krieg herrscht wie du gesagt hast, will ich dich mit der Frage nicht länger belasten.“, sagte Fox mit einem vertrautem Lachen im Gesicht. „ Du verstehst mich sehr gut , Fox.“ „ Das ist nicht schwer, wenn man selber im Krieg gekämpft hat. Ach ja, ich habe da noch eine Frage, aber nimm sie nicht persönlich, ist dein Haar Natur Silber, oder nur gefärbt?“ „ Es ist aus Natur Silber, aber du bist nicht der einzige der mich das gefragt hat.“ „ Wollen wir noch etwas im Park spazieren gehen?“, fragte Fox. „ Ja, können wir machen... und übrigens, das Eis war lecker, danke!“ „ Du bist wirklich bescheiden!“, sagte Fox lachend. Während die zwei spazieren gingen, unterhielten sie sich auch eifrig. „ Fox, hattest du schon mal eine Freundin, ich meine so eine wirklich feste?“ „ Nein. Ich war mal mit einer etwas befreundet, aber da lief nichts... . Warum?“ „ Ach, nur so.“, sagte Anke. „ Es ist schon recht dunkel, wie spät haben wir’s?“, fragte Anke. „ Warte mal... es ist halb neun. Wird Zeit das wir uns auf den Weg machen. - Hab nämlich keine Lust morgen zu verschlafen!“ Plötzlich blieb Anke stehen. „ Fox! Ich muss dir was sagen... Plötzlich kam wie aus dem nichts eine Kreatur mit langen Klauen auf Anke zu. „ AAAAAAHHHH! Foooox!!“ „ Anke!! Was ist das??, Aufeinmahl, drehte sich die Kreatur zu Fox um und Fox konnte in die Blutrünstigen Augen eines Werwolfes sehen die gerade zu rot aufleuchteten. „ E- ein Werwolf...???“ „ Fox, hilf mir bitte... „ Nimm deine widerlichen Pranken von ihr und leg dich mit mir an!!!“, Fox kam gerades Wegs auf den Werwolf zugelaufen. Da kamen urplötzlich drei weitere Werwölfe und packten Fox von hinten so das er vollkommen wehrlos war. „ Lasst mich LOS ihr Ausgeburten der Hölle... „ Fox!!! Pass auf!!!“ Einer der drei Werwölfe holte sehr weit zum Schlag aus und kratzte Fox die Brust auf, so dass das Blut nur so spritzte. „ AAAAHHHHHRRGG!!!!!“ „ Fox! Neeeiiin!!!“ „ Aaahhrr, d- du verdammtes Mistvieh... „“ Nein, nein, lasst ihn in Ruhe ihr wollt doch nur mich... bitte verschont ihn!!!!“ Plötzlich durchbrach eine dunkele Stimme das geschehen. Törichter Engel, hier hast du dich also versteckt. War mir schon klar, dass du mit dem Starfox Team Kontakt aufnähmen würdest..., aber dass du selbst einer von ihnen geworden bist überrascht mich!“ „ Du und deine Dämonen... habt das gesamte Reich der Engel zerstört!!“ „ E- Engel?“, sagte Fox erschöpft, der jede Menge Blut verlor. „ Oh, wen haben wir den da? Wenn das nicht Fox McCloud ist?“„ Woher kennst du mich und warum kennst du meinen Namen?“, fragte Fox irritiert, der kurz davor war die Besinnung zu verlieren. „Fox!!!“, schrie Anke. „ Sei STILL, Engel und sie genau hin wie dein Freund leidet...! Siehst du das Zeichen auf Fox’ linker Brust? Weißt du, was das heißt?“ „ Ha..., nein..., das kann nicht sein!!“ Anke wurde ganz blass im Gesicht, als sie das Zeichen auf Fox’ Brust sah. Es war eine schwarze Rose, das Zeichen „ schwarzer Liebe“. „ Das kann nicht sein, ich habe keine, nicht mal andeutende Demonische Wellenaura gespürt!“, sagte Anke verwirrt. „ Für die Sünden, die er dem Dämonischen Volk bei gefügt hat, wurde seine Seele in ein ganz normalen Körper wiedergeboren! Daher war es für dich unmöglich, eine Dämonische Aura feststellen zu können!“ „ Fox, und ein Dämon? Das kann nicht sein...! Bitte, lass ihn nicht mehr leiden!“ „ Er sollgenau so leiden, wie es auch sein Volk getan hat... FÜR DIE SÜNDEN, WIRDER STERBEN!!!“ Auf einmal, kam ein schwarzer Wolf, mit einem Schwert in der Hand, genau auf Fox zugelaufen. „ DU VERRÄTER, STIRB!!! Plötzlich kam Fox wieder zu Besinnung und sah seinen Gegner mit leuchtenden violetten Augen ins Gesicht. Die Werwölfe erkannten sofort die Gefahr und ließen Fox los. „ Oh, sie an du bist also bereit mit mir zu kämpfen, Mut hast du ja aber... Mut kann auch TÖDLICH sein!“, Fox stand auf und blieb ganz ruhig stehen... Ebenfalls so wie der Feind. Er sah, wie Fox seine Kraft konzentrierte. „ D- diese Kraft..., dass kann nicht sein!!!“ „ Wenn hier jemand ein Verräter ist..., dann DU! Du wolltest den Prinzen der Dämonen töten..., dafür wirst DU sterben!“, der schwarze Wolf blieb regungslos stehen und flehte: „ Bitte habt erbarmen mit mir und lasst mich an leben, ich werde euch auch für den rest meines Lebens treu zur Seite stehen!!!“ „ HAHAHA, du Narr, das hättest du dir vorher überlegen sollen, bevor du deine Werwölfe auf mich gehetzt hast!!! Nun wirst du dafür BLUTEN!!!“, Fox hatte jetzt ein Gesichtsausdruck, was voller Machtbesessenheit, Hass und tot ausstrahlte, das selbst Dämonen fürchten, ein Gesicht, was kein erbarmen kannte. „ Bitte verschont mich!!!“ „ Halt die Klappe und stirb leise!!!!“ „ Fox, warte! Wenn du das tust, wird ein ein großer Stadtteil von Corneria zerstört ! Denk doch mal an die Unschuldigen Opfer!!!“, sagte Anke verzweifelt. „ Es wird halt immer Opfer geben, du solltest das aber eigentlich besser verstehen, denn du hast selbst dein Reich verloren, Engel! Du solltest einen Dämonen besser kennen!!!“ Die Tiere flüchteten, weil sie die Gewaltige Kraft eines Dämonen spürten. „ Wir sehen uns in der Hölle wieder, ihr... Doch dann verlor Fox das Bewusstsein und brach zusammen. „ Aah, was ist das? Gerade jetzt wo es anfängt Spaß zu machen...!“, fluchte Fox. „... Das war knapp, beinahe hätte er mich vernichtet! Nun, aber meinen Auftrag, habe ich erledigt! Wir sehen uns , bestimmt, wieder... Adios!“ Der schwarze Wolf verschwand im nichts, so wie er gekommen war, durch Ein schwarzes Loch und mit ihm seine Werwölfe. Fox lag regungslos am Boden... und blutete. Anke rannte zu Fox hin. „ Fox!!! Sag doch etwas, bitte!“ Anke kniete sich hin und lag Fox’ Kopf in ihrem Schoß. „ Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet DU ein Dämon bist? Also ICH hätte es nicht Geglaubt, hätte ich es nicht mit eignenden Augen gesehen!“, weinte Anke. „ Das..., das ist nicht fair..., WARUM?“ Auf einmal öffnete Fox die Augen und sah Anke ins Gesicht. A- Anke, warum weinst du?... Was... was ist das für ein Schmerz auf meiner Brust?“ „ Fox!!! Du lebst... und ich dachte schon du wärst... „ Tot? Da kennst du mich aber schlecht, so leicht sterbe ich nicht... Und wieder verlor Fox die Besinnung. „ Was mache ich denn jetzt nur? Niemand ist hier der mir helfen könnte..., vielleicht hat Fox ja ein Handy ,oder wie man das nennt, dabei?“, Anke schaute ihn Fox’ Jackentasche nach, doch nirgendwo war ein Handy zu finden. „ Kein Handy? Dann vielleicht in seinem Auto!“, Anke nahm Fox ganz sachte hoch und ging langsam aber sicher zum Parkplatz. Unterwegs verlor Fox eine Menge Blut, was Anke Sorgen bereitete.



          

 

zurück   weiter