STARFOX FANFICTION

Author/in: Lorenor McCloud
Titel: The Magician of Lylat






Pakt 6: Die Selbstheilung




„ Du bist ganz schön schwer, Fox!“, schließlich kamen sie am Auto an. „ Wo könnte es sein? AH, da ist es! Ich muss irgendwie Falco erreichen, nur, wie bedient man ein Handy?! Engel wie ich, haben doch von moderner Technik keine Ahnung! ( Engel mögen keine Technologie) Wenn ich hier vielleicht den Knopf nach unten drücke... JA! Da steht Falcos Handynummer, ist ja gar nicht mal so schwer. Hoffentlich erreiche ich auch Falco!“ Währendessen in einer Disco, weit entfernt von Corneria City. „ Hey Falco, was ist los? Du kommst ja völlig aus dem Rhythmus, geht es dir nicht gut?“, fragte Katt besorgt. „ WIE BITTE? WAS HAST DU GEFRAGT?“ „ WAS MIT DIR LOS IST, HABE ICH GEFRAGT!“ „ LAS UNS RAUS GEHEN, DANN ERZÄHL ICH ES DIR! - Hier drinnen ist die Mucke viel zu laut, da kann man sich ja wohl schlecht unterhalten-, denkt sich Falco. „ So, wir sind draußen, also was ist mit dir, Falco?“ „ Ich habe die ganze Zeit so ein merkwürdiges Gefühl, als ob irgendetwas passiert ist...“ „ Falco?! Von der Seite kenne ich dich ja gar nicht.“ Plötzlich klingelte Falcos Handy. „ Huch, mein Handy?! Wer könnte das sein?“ Auf dem Bildschirm stand „ Fox Handy“ drauf. „ Oh, Fox!“ „ Warum ruft er dich jetzt noch an?“, fragte Katt. „ Weiß nicht, werde ich ja gleich von ihm hören! - Und wehe es ist nichts dringendes, dann kann er aber was erleben-, dachte Falco. „ Ja Fox, ... „ Falco? Bist du das?“ „ ANKE? Was rufst du denn bei mir an???“, Falco warf nur ganz kurz einen Blick zu Katt und sah regelrecht das Feuer in ihrem Auge. „ Falco, du musst sofort nach Corneria City, Fox ist verletzt und blutet und ich weiß nicht was ich machen soll! Bitte komm so schnell wie möglich!!!“ „ WAS SAGST DU? FOX IST VER- LETZT? Ich komme sofort, sag mir nur noch wo ihr seit!“ „ Am Parkplatz Im Park von Corneria City !“ „ Bin sofort da!!!“, Falco legte auf. „ Katt, ich muss sofort los irgendetwas ist mit Fox!!!“ „ Sag mir erst wer dran war!“ „ Eine neue Pilotin, reicht das??“ Eine neue PILOTIN?“ „ Ich hab’ jetzt keine Zeit mit dir zu diskutieren, Fox braucht mich jetzt!!! Wir sehen uns morgen, hab dich lieb, Bye!“, Falco sprang in sein Ferrari 512M und fuhr so schnell wie er konnte. ( Na ja, etwas über die Geschwindigkeitsbegrenzung fuhr er schon...) „ Ich liebe dich auch, Falco. Scheint ja doch etwas aus uns zu werden!“, dachte Katt die hin und weg war. „ Hoffentlich bin ich gleich da! Na endlich der Park!!!“ „ Fox! Halt durch! Falco ist bestimmt gleich da!“, und schon kam Falco um die Ecke gefahren. „ Falco!!! Gott sei dank du bist da!“, Falco sprang aus seinem Ferrari und lief geradeswegs zu Anke und Fox. „ Was Ist passiert? Geht es Fox gut???“, doch dann erübrigte sich die Frage von Falco. Falco sah, wie sein bester Freund besinnungslos in dem Schoß von Anke lag. Fox...! Wer hat das getan?“ „ Werwölfe?!“, sagte Anke besorgt, denn Sie wusste nicht wie sie das alles Falco erklären sollte. „ Werwölfe??? Ach komm hör auf, Werwölfe gibt es nicht!“, sagte Falco. „ Doch es gibt sie wirklich und sie waren zu viert! Fox wollte mir helfen, als ich von einem angegriffen wurde! Doch dann kamen plötzlich drei zu Fox gelaufen! Einer hielt ihn fest und dann... dann ist es passiert... er wahr vollkommen wehrlos!“ „ Genug geredet, wir sollten zusehen, dass wir hier weg kommen - solltest du recht haben- !“, sagte Falco. „ Kannst du mit Fox’ Auto fahren?“ „ Na klar!“ Falco tritt aufs Gaspedal und fuhren vom Park weg. „ Wo fährst du hin?“ „ Ins Krankenhaus, wo hin denn sonst?!“ „ Nein! Nicht ins Krankenhaus!!!“, sagte Anke panisch. „ Wie bist du denn drauf? Natürlich fahren wir da hin!!“ „ Nein, Falco, bitte...!“ „ Sag mal, fährst du oder ich?? Wir fahren ins Krankenhaus und damit basta!!!“ Doch plötzlich... . „ Hör auf sie, Falco und f- fahr zu mir nach Hause...!“ FOX!!!!!“, schreiten Anke und Falco gleichzeitig. „ Warum zu dir nach Hause und wie lange hörst du schon zu?“, fragte Falco der einerseits froh war, dass Fox wieder Laute von sich gab. „ Schon lange genug, OK...!“, sagte Fox erschöpft. „ Ach ja, Falco! Wehe ich entdecke morgen ein Kratzer an meinem Auto...!“ „ Ja mein Gott, denkst du etwa ich fahr zum ersten mal??“ Auf einmal machte Falco eine Vollbremsung. „ DU VERDAMMTES MISTVIEH VON KATZE, ÜBERQUER GEFÄLLIGST WO ANDERS DIE STRASSENSEITE!!!“ „ Typisch, Falco...“, dachte Fox. Schließlich kamen sie bei Fox’ zu Hause an. „ Was für ein schönes großes Haus!“, sagte Anke verwundert. „ Ja, dass nennt sich „ Mitwohnung“ etwas anderes konnte er sich nicht leisten! - angeblich- !“ „ Im welchem Stock wohnt er denn?“, fragte Anke. „ Im 45 Stock, also ziemlich weit oben. Am besten wir nehmen den Aufzug!“ „ Wer wohl am besten...!“, sagte Anke. Als sie dann schließlich oben angekommen waren, mussten sie noch einen langen Korridor entlanggehen, bis sie an Fox’ Wohnungstür waren. „ Wir sind da!“, Falco trug Fox in sein Zimmer ins Bett. „ Schönes Apartment hast du da Fox!“ „ Danke, war auch das beste...!“, sagte Fox zu Anke. „ Was ist eigentlich passiert? Ich kann mich an nichts genaues erinnern!“ „ Ich wurde von einem Werwolf angegriffen und du wolltest mir helfen!“ „ Ja, stimmt daran kann ich mich auch noch erinnern, aber was war danach?“ Anke schweigt. „ Fox, darf ich deine Dusche benutzen?“ „ Wie? Natürlich! Durchs Wohnzimmer und dann links!“ „ Danke! Bin doch etwas ins schwitzen gekommen...!“, sagte Anke lachend aber auch gleichzeitig traurig. „ Hast du ihr auch gesagt, dass deine Handtücher etwas knapp sind?“, sagte Falco grinsend. „ Lass mich bitte Falco, ich bin müde. Ich möchte nur noch schlafen. Hab bitte Verständnis dafür!“ „ Natürlich, Fox. Deine Wunde sieht ziemlich bösartig aus, ich werde sie jetzt am besten mal verbinden!“, Falco holte den Verbandskasten aus Fox’ Nachtschrank. „ Ich spüre die Wunde kaum noch, Falco.“, sagte Fox wunder- lich. „ Dann wollen wir dich mal etwas frei machen.“, sagte Falco, doch dann erschrak er... als Falco die Jacke und das obere Dress von Fox’ Anzug entfernte... . „ FOX! Deine Wunde? Sie... sie ist... GEHEILT!!!“ „ Hör auf mit den Witzen und sag mir wie schlimm es aussieht!“ „ Du hast nur noch vier lange Narben über deiner Brust, aber auch die verschwinden langsam, dass ist kein Witz! Schau selbst!“ Fox richtete sich aufrecht hin und schaute auf seine Brust. „ Du... du hast recht !!! Meine Wunden sind ... GEHEILT!“ Fox und Falco Sahen sich an, doch keiner wusste eine Erklärung darauf. „ Erzählen wir es den Anderen oder bleibt das unter uns?“, fragte Falco Fox der es immer noch nicht fassen konnte. „ Ich weiß es nicht, Falco am besten wir vergessen es und tun so als ob nichts geschehen wäre.“ „ Wie du willst, Fox. Über meine (Lippen) kommt kein sterbens Wörtchen!“

„ Ich frage mich, wer wohl der schwarze Wolf war, der Fox angreifen wollte? Scheint kein Dämon zu sein. Doch sein Gesicht erschien mir wie einer?! Anscheinend wurde seine Seele das Opfer des Bösen und sein Willensloser Körper, ist nun das Spielzeug der Dämonen... .- Ach Mutter, ich habe Angst , bitte gib mir Kraft... .“

„ Kannst du dich noch an etwas erinnern, Fox?“ „ Nicht wirklich..., nur an den Werwolf der mich verletzte... und auch so. Ich möchte gar nicht mehr dran’ denken. OK?“ „ Natürlich, war ja auch dumm von mir, so was zu fragen!“, sagte Falco.

„ Ich will mal Fox fragen, ob er für mich etwas zum anziehen hat - ich kann ja wohl schlecht nackt schlafen- !“
„ Ich frage mich wann Anke fertig ist...?“ „ Bin schon fertig, Fox! “, Anke stand mit knappen Handtuch die gerade mal ihre Brüste bedeckten vor Fox und Falco. „ Ähm… äh … Brauchst du was zum anziehen? Ich... kann dir ja solange meinen Mantel geben, bis ich für dich etwas herausgesucht habe, ist das in Ordnung?“ -„Ja na klar...“ „ Ist denn der Mantel genauso “ lang“ wie dein Handtuch?“, fragte Falco grinsend. „ Schnauze da hinten!“, sagte Fox verärgert. „ Ich wird’ dann mal die Kurve kratzen, Fox... ich will euch beiden nicht länger im weg sein...also bis morgen und “schlaft“ gut...“, so verschwand Falco und dachte sich, dass die beiden es ordentlich krachen lassen.( Ihr versteht schon..) „ Dieser perverse Vogel!! Ach ja, du kannst in meinem Bett schlafen, ich verfrachte mich aufs Sofa!“ „ Danke, aber ich kann auch... „ Nein, ist schon gut, wenn ich geduscht habe werde ich mich dann auch schlafen legen, dass heißt... aufs Sofa natürlich, also schlaf gut und ver- giss was heute passiert ist.“ „ Das werde ich und dir auch eine gute nacht , Fox...!“, Anke legte sich in Fox’ Bett und machte das Licht aus, aber sie konnte nicht einschlafen noch lange dachte sie über die Vorfälle des heutigen Tages nach. „ Ist schon merkwürdig in einem fremden Bett zu schlafen, besonders wenn es das Bett eines Mannes ist...!“,

doch dann schlief sie ein.

          

 

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