STARFOX FANFICTION

Author/in: Lorenor McCloud
Titel: The Magician of Lylat






Pakt 15. Die Entführung


" Ruht euch noch aus. Es wird noch eine Ewigkeit dauern bis wir wieder zurück in Corneria City sind. Rob, wie lange werden wir brauchen?", fragte Fox. " Mit der Great Fox drei Tage." " Verdammt, das dauert zu lange. Rob! Wir fliegen mit dreifacher Lichtgeschwindigkeit. Wir müssen die Energiezellen schonen, sonst sind sie bald verbraucht." " O.K Commander!", sagte Rob und ging zur Kommandobrücke. " Komm, Anke. Wir gehen auf unser Zimmer.", sagte Katt. " Ist gut.", sagte Anke und ging mit Katt aufs Zimmer. " Ich habe eine schreckliche Vorausahnung.", sagte Husky. " Ich auch, Husky.", sagte Fox und ging. " Wohin gehst du, Fox?", fragte Falco. " Ich hol mir eine Tablette, ich habe Kopfschmerzen, anschließend lege ich mich aufs Ohr." " Es scheint ihn sehr zu belasten, denkst du nicht auch, Falco?", fragte Husky.
" Da muss er durch,... aber nicht allein..."

In der Zeit sucht Fox nach Tabletten.
" Wonach nach suchst du?", fragte Wolf der sich lässig an die Wand lehnte.
" Warum interessiert dich das?" " Weil du so eifrig dabei bist." Fox war es unangenehm mit Wolf ein Gespräch an zu fangen. " Gefällt dir das Zimmer?" " Ganz nett..." " Hör mal... . Ich leg mich jetzt etwas hin, wenn du irgendetwas findest das wie eine Kopfschmerztablette aussieht, dann bring sie mir." , sagte Fox und ging an Wolf vorbei. " Das werde ich..." , sagte Wolf zu sich.
Im Entspannungsraum saß Husky und sah sich die Sterne an.
" Wie viele Sterne es wohl gibt? Ob ich aus ihnen " lesen" kann?"
" Versuch es doch mal." Husky erschrak als er Wolfs Stimme hörte.
" Oh nein. Er hat mich gehört. Wie peinlich.", dachte Husky. "Siehst du dinge voraus, oder bildest du dir das nur ein?", sagte Wolf und setzte sich neben Husky und sah raus ins All. " Ich sehe das was passiert... Ich bin eine Art " Seher", verstehst du?" " Bin ja nicht blöd. Was siehst du jetzt gerade?", fragte Wolf. " Ich versuche nichts zu sehen, denn alles was ich sehe ist Angst. Blut. Angst nach dem Tod. Dinge die man nicht voraus sehen will." " Und was siehst du in mir? Los! Schau mir ins Auge und sag mir was du siehst." Husky drehte sich zu Wolf und sah ihm tief ins Auge. " Ich sehe eine einsame Seele durch den Schnee gehen. Dreht sich nicht um. Sieht nur nach vorn. Sucht nach Antwort und ist verzweifelt." " All das siehst du in meinem Auge?!", sagte Wolf. " Du wirst deinen Bruder wieder sehen. Schon sehr bald." " Gut. Dann kann ich ja in Ruhe gehen...", sagte Wolf und verließ den Raum.
" Was meinte er den damit?", sagte Husky zu sich.

In der Zeit ruht sich Fox in seinem Zimmer aus, doch schlafen konnte er nicht...

" Oh, mein Kopf. Ich glaub der platzt gleich... Kein Wunder nach den Ereignissen. Ich sollte einfach meine Gedanken lösen.", sagte Fox leise zu sich. " Ich denke einfach an nichts." " Noch nicht besser, Fox?" " Wolf?! Was willst du?" " Wie ich sehe geht es dir noch nicht besser. Ich habe etwas, was deine Schmerzen verdrängt..." Fox setzte sich aufrecht hin. " Halt still, ich werde es dir geben..." Fox kam die Sache merkwürdig vor. " Was kaust du da?" " Das wirst du gleich " schmecken"..." " Wie...- Eh sich Fox versah, beugte sich Wolf zu Fox herunter und küsste ihn, doch es war nicht irgendeiner... Mit den Kuss übertrug Wolf eine Pille die Fox zum Schlafen bringen sollte...
" W- Wolf du widerlicher..." " Was denn was denn? Denkst du mir hat das gefallen?", sagte Wolf grinsend. " Fox?! Du siehst gar nicht gut aus. Du wirst so blau im Gesicht. Bekommt dir was nicht?" " Warum?" " Weil du der Schlüssel zu meinem Bruder bist, darum und jetzt schlaf..." Fox fiel bewusstlos vom Bett. " Das wäre erledigt. James wird zufrieden mit mir sein." Wolf nahm Fox und hielt ihn über seine Schultern und ging zur Arwinghalle und flog in Richtung Corneria. Im Zimmer von Katt und Anke.

" Sag mal, Anke. Warst du schon mal verliebt, ich meine so richtig?"
" Nein, nicht das ich wüsste. Warum fragst du, Katt?" " Weil ich gesehen habe, wie du Fox ansiehst." Anke wurde rot im Gesicht. " Aber nein, ich bin nicht in ihn verliebt, absolut lächerlich..." " Du brauchst es gar nicht zu leugnen , dass macht es nur noch schlimmer.", sagte Katt lächelnd. " Ich glaube nicht , dass das so eine gute Idee ist es ihm zu sagen..." " Wie? Warum? Also wenn ich du wäre, würde ich jetzt hingehen und es ihm sagen!" " Bist du denn auch gleich zu Falco gegangen, als du dich in ihm verliebt hast?" " Natürlich!!! ( Voll gelogen)" " Ich trau mich aber nicht und außerdem ist das so wieso keine gute Idee und das weiß er genau so gut wie ich!" Katt war sprachlos. " Engel und Dämonen, passen eben nicht zusammen..." " Das wäre ein Grund und der andere?", fragte Katt. " ... Da gibt es keinen mehr, außer... der ewige Schlaf..." " Ewiger Schlaf?!!" " Das ist die Strafe..." " Das ist doch total bescheuert! Warum sollst du deine Gefühle für so ein blödes Gesetz zurückhalten? Also wirklich..." " Dämonen sind halt die Feinde der Engel." " Auch wenn es so ist..." Plötzlich ging die Tür auf. " Habe ich das eben richtig gehört? Unser weißer Engel ist in Fox verliebt?"
" FALCO! WAS FÄLLT DIR EIN, EINFACH HEREIN ZU STÖRMEN?", schrie Katt wütend. " Schrei mich doch nicht so an süße, das krängt mich...", sagte Falco und schmiss sich neben Katt. " Bist du betrunken, oder warum spielst du dich so auf?", fragte Katt. " Nun, ich gebe zu ich habe einen zu viel gehoben... Rate mal wie viel?!", sagte Falco betaumelt. " Ich weiß, das es eins zu viel war und nun entschuldige uns." " Wo wollt ihr hin? Lasst mich nicht allein..." " Oh Mann! Anke geh du schon mal vor, du weißt ja wo sein Zimmer ist...", sagte Katt grinsend. " Ganz allein...?" " Ich komme gleich nach,.......wenn ich mich um das " Baby" hier gekümmert habe..." " Na dann bis gleich...", sagte Anke und ging zu Fox' Zimmer. " Alles wird sich aufklären...", sagte Anke und klopfte an. " Fox, bist du da? Ich wollte dir... Kann ich dich sprechen?" Dann hörte Anke einen lauten schrei aus ihrem und Katts Zimmer. " FALCO DU... IDIOT!!!!!!", schrie Katt entsetzt. Anke rannte schnell zurück. " Musstest du dich ausgerechnet JETZT übergeben? Und dann auch noch auf mein Bett?" " Entschuldige, aber ich konnte es mir nicht aussuchen.", sagte Falco der sich das grinsen verkneifen musste. " Also Ich und Anke gehen jetzt zu Fox rüber und wenn Ich zurück bin, erwarte Ich das diese Sauerei hier weg ist!", sagte Katt und ging mit Anke rüber zu Fox. " Diese Frau. Immer macht sie mich fertig...", sagte Falco.

" So Anke! Luft anhalten und durch.", sagte Katt und klopfte an, doch nichts regte sich. " Merkwürdig. Fox?! Hey, Fox! Wir kommen jetzt rein, ob du willst oder nicht!", sagte Katt und drückte den grünen Knopf, damit sich die Tür öffnete, doch niemand war da. " Heeeyyy! Oh... niemand da?!" " Vielleicht ist er im Trainingsraum und trainiert sein können mit dem Schwert?", sagte Anke. " Gut möglich. Gehen wir doch mal hin."
Plötzlich kam Slippy völlig panisch angerannt. "DIE WOLFEN! DIE STAR- WOLFEN VON WOLF IST WEG!!!" Alle kamen völlig hysterisch aus ihren Zimmern. " Was sagst du da? Wo ist, Wolf?", fragte Peppy. " Ist er nicht bei Bill und Tristen im Zimmer?", fragte Husky. " Wo ist, Fox?", fragte Falco der gerade antaumelte. " Ich und Anke wollten gerade zu ihm, doch er ist nicht da!", sagte Katt. " Aber wo ist er dann?", fragte Slippy. " Wolf... Er hat Fox bei sich.", sagte Husky. " Was redest du da, Husky?", fragte Bill. " Glaubt mir! Wolf bringt Fox nach Tundra City." " Nach Tundra City? Aber was will er da und warum ist Fox bei ihm?", fragte Falco. " Wir müssen sofort hinterher!! Ich weiß warum Wolf, Fox nach Tundra City bringt!", sagte Anke. " Warum? Sag schon!", fragte Falco. " In Tundra City befindet sich ein riesiges Tor das in die Dämonen Welt führt. Insgesamt gibt es von den Toren sieben, die aber durch ein Siegel verschlossen bleiben.", sagte Anke. " Könnte Wolf das Siegel brechen?", fragte Tristen. " Das weiß ich nicht... Es gehört eine menge Kraft dahinter. Ich vermag es leider nicht." " Ich fliege jetzt los!", sagte Falco entschlossen. " Halt warte! Du kannst nicht einfach alleine fliegen, dass ist zu gefährlich! Bedenke das sind Dämonen mit den du dich anlegen willst!", sagte Bill. " Halt dein Maul, Bill! Ich und Fox sind Freunde und wir haben uns ein Versprechen gegeben und ich werde meins einhalten! Also wer kommt jetzt mit?" " Wir können die Great Fox nicht einfach verlassen, Sie wäre dann unbewacht und leicht zu vernichten!", sagte Peppy. "Gut. Dann bleibst du mit Slippy hier." "Falco hat recht. Ich komme mit.", sagte Husky. " Aber so ganz alleine fliegt ihr nicht, also kommen wir auch mit!", sagte Bill. " Auf jeden Fall sind wir dabei!", sagte Katt. " Was ist mit dir, Tristen?", fragte Falco. " Da ihr ohne mich so wieso schlecht dran seid, komme ich lieber mit." Die Crew war sich somit also einig und gingen zur Arwinghalle und flogen in Richtung Tundra City.
" Ich hoffe sie kommen alle gesund wieder.", sagte Peppy zu Slippy.


In der Zwischenzeit in Tundra City ( Zyandra Wald )
"Ich bin da. Wer sag's denn, hätte nie gedacht dass das so einfach wird.
Du hast wirklich Schnarchtabletten als Freunde.", sagte Wolf zu Fox der langsam zu sich kam, aber sich nicht bewegen konnte. " Oh! Dornröschen kommt zu sich! Gut geschlafen?" " W- wo bin ich? Mein Körper fühlt sich so schwer an.", sagte Fox erschöpft. " Du bist im Zyandra Wald vor Tundra City. Dein Vater freut sich schon auf dich!" " Mein Vater?! NEIN! Lass mich runter! Ich will nicht zu ihm!!!", sagte Fox der wie wild zappelte. " O.K. Wie du willst...", sagte Wolf und ließ Fox fallen. " Aargh! Du..." " Weg laufen wirst du so wieso nicht können, da dein Körper noch gelähmt ist. Schön doof was? Aber weißt du, Fox... Wenn du so hilflos bist, könnte man glatt meinen du bist ein Mädchen. HAHAHAHA!!" " Was ist mit deinem Bruder?! Ich sollte dir helfen ihn zu retten!" " Aber Fox das tust du doch auch, nur auf anderer Art!" " Wie?! Was soll das heißen?", fragte Fox. " Man merkt, das du noch nicht ganz Wach bist. Ich und dein Vater hatten ein Deal, wenn ich dich ihm aushändige, würde er mir meinen Bruder als Gegenleistung geben. Verstanden?" " Du bist so Falsch. Und das du mit meinem Vater befreundet warst war auch gelogen " Na ja, irgendwie musste ich ja dein Vertrauen gewinnen, aber glaube mir, diesen Schmerz den mir dein Vater zugefügt hat, dafür wirst du...- " Dafür wird er was?" " James?!!" " Nun, wie ich sehen hast du Wort gehalten, Wolf."
" Meinen Bruder!"

" Erst gib mir, Fox. Na los!"
Wolf packte Fox am Kragen und schmiss ihn James in die Arme.
" Na, Fox?! Etwas wackelig auf den Beinen?"
" James! Meinen Bruder. Lass ihn frei!
" Deinen Bruder? Wieso sollte ich? Nenn mir einen Grund!", sagte James mit einem fiesen lächeln.
" Wir hatten eine Abmachung!"
" Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Und jetzt fahr zur Hölle!" James hob seine Hand und aus ihr kam eine gewaltige Druckwelle hervor und schmiss Wolf zurück gegen einen Baum. " Armseliger Narr! Dachtest du wirklich ich würde mein Versprechen einhalten? Da solltest du Dämonen besser kennen. Ob du überlebst hängt von dir ab. Komm Fox. Es wird dir in der Dämonenwelt gefallen...", sagte James der Fox Kopf an sich drückte und mit ihm verschwand.

" Aah! Tut das weh... Ich hätte es wissen müssen... Ich Idiot. Durch mich wird sich jetzt alles einspielen, das Fox die Fronten wechselt und uns alle vernichten wird...", sagte Wolf klagend. " Mit der Vermutung könntest du recht haben!", sagte Justin der vor Wolf erschien. " Schwarzer Wolf!? Du hier?", sagte Wolf verwundert. " Ich habe dich beobachtet, Wolf. Das war sehr gewagt was du getan hast." " Nur für dich habe ich das getan, in der Hoffnung er würde Wort halten..." " Und hast du das wirklich geglaubt? Hast du wirklich einen Dämonen Glauben geschenkt? Wenn ja warum?" " Warum stellst du Fragen, auf die du die Antwort kennst?" " Weil ich es von dir hören will.", sagte Justin. " Ich wollte dich nicht deinem Schicksal überlassen. Ich wollte das es wieder so ist wie früher!", sagte Wolf, Justin ins Gesicht. " James lässt mich nicht gehen... Ich bin sein Vasall. Mache ich den kleinsten Fehler, so lässt er mich den spüren..." " Dann kehr nicht mehr dorthin zurück!" " Das geht nicht, das... kann ich nicht! Seine Macht ist so groß wie das Universum! Wer sich ihm wiedersetzt, wird ohne zu zögern getötet. So gelten deren Regeln. Lass mich also in Zukunft in Ruhe, Verstanden?!! Ich will nicht, das du genau so endest wie ich...", sagte Justin, machte einen Schritt zurück und sprang in die Dunkelheit.


"Niemals werde ich es zu lassen...Ich lasse dich nicht im Stich... Schwarzer Wolf... Niemals... NIEMALS!!!!!!!!!!!", schrie Wolf in die Dunkelheit.

          

 

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