STARFOX FANFICTION

Author/in: Lorenor McCloud
Titel: The Magician of Lylat






Pakt 20. Die Entscheidung


" ICH HASSE DICH! ICH MACH DICH FERTIG!" " Töte mich doch!", sagte James. Fox griff James mit dem Schwert an und verletzte ihm am Kopf. Das Blut lief James am Gesicht runter. " Du kleine Ratte." " Ich werde es nicht zulassen, dass du das Lylat System vernichtest!" " Da hast du dir ja was vorgenommen!", sagte James und schlug Fox zu Boden. James stürzte sich auf ihm, doch Fox konnte noch rechtzeitig sich zur Seite rollen. " Verdammt!", sagte James und wich Fox Angriff aus. Doch dann fing James spöttisch an zu lachen. " Was lachst du, was ist so komisch?", fragte Fox wütend. " In spätestens einer Stunde, wird das gesamte Lylat System in einem großen schwarzes Loch verschlungen werden!" " Du bist wahnsinnig! Damit tötest du dich selbst!" " Hmhmhm... Du solltest dich etwas schneller entscheiden. Entweder ich sterbe, oder ALLE! Ich werde dir mal etwas bei deiner Entscheidung helfen.", sagte James. " Was soll das heißen?" " Nun, dass meine ich damit!", sagte James und zwei Ranken wickelten sich um Fox Bauch und hielten ihn fest. " Nein! Was soll das?" James ging auf Fox zu. " Damit du nicht weglaufen kannst wenn ich dich angreife, bleibt dir nur eine Wahl: Töte mich, oder alle werden getötet. Wie wirst du dich entscheiden?", sagte James und kam Fox immer näher. " Verdammt! Was soll ich tun...?", dachte Fox.

" Was ist? Kannst du es nicht? Du brauchst einfach nur mit dem Schwert ausholen.", sagte James. Dann kam Fox eine Idee, doch er wusste das es ihm nicht leicht fallen würde. " Ich will das alles... WIEDER SO IST WIE FRÜHER!!", schrie Fox auf, befreite sich von den Ranken und Stoß James nahe an den Abgrund.

" Fox... Ich glaube an dich.", sagte Anke leise als sie aus ihrem Koma aufwachte.

" Ich will es nicht tun. Aber meine Freunde zählen auf mich. Ich darf sie nicht enttäuschen. Falco..., gib mir noch einletztes mal Kraft.", sagte Fox leise zu sich und stand mit dem Schwert auf James gezeigt vor ihm.

" Du hast dich also entschieden... Du hast es tatsächlich vor." " Ich weiß einen Weg dich zu retten, Vater. Doch... ich habe etwas Angst diesen Versuch durch zu führen... Aber es bleibt mir keine andere Wahl..."
" Dann zeig mir mal, wie du mich retten willst!!!" James griff an die Schwertspitze und rammte sie sich in die Brust. Das Blut lief James an den Händen runter.

" Vater... Warum hast du das getan?", fragte Fox mit zitternder Stimme.
" Weil ich... genau wusste... was du vor hattest... War es nicht dein... zweiter Wunsch... mich zu... retten...?", fragte James mit gequälter Stimme. " Ich wollte, dass du wieder " mein Vater" bist."
James lief das Blut aus dem Mund und tropfte auf die Erde. " Fox... eines sollst du noch wissen: Ich habe dir... die ganze Zeit etwas... vorgelogen... Ich wollte... dich nicht vergessen... Ich wollte... das du leidest...", sagte James und fiel tot den Abgrund hinunter. " Nein... VAAAATTTTEEEEEEEERRR!!!!", schrie Fox, ließ das Schwert zu Boden fallen und sprang seinem Vater hinterher.

" FOOOX!!!", schrieen die Anderen und rannten zum Abgrund.

" Fox... warum springst du...? Ich will nicht... das du stirbst..." Wie durch ein Wunder öffnete Falco seine Augen und sah zu der Stelle, wo Fox sprang.

" Falco?! Du lebst! Aber wie...", sagte Katt und rannte zu ihm.

" Aber wie ist das möglich? James hatte dich doch...getötet?!", sagte Husky und stützte Falco. " Das erklär ich euch später...", sagte Falco.

In der Zeit versuchte Fox seinen Vater fallend zu erreichen.

" Ich kann schon Corneria City sehen! Ich muss meinen Vater erreichen bevor es zu spät ist!", dachte Fox. Als er nahe genug dran war, fasste er um James Bauch und spannte seine Schwingen aus, um in der Luft stehen zu bleiben.
" Warum hast du dich nur selbst getötet, Vater? Wusstest du wirklich mein vorhaben? Oder wolltest du nicht durch meine Hand sterben?... dies ist der Einziege Weg dich wieder zu beleben... auch wenn ich dabei sterben muss.", sagte Fox und gab James seine gesamte Kraft.
" Es ist nur reine Energie, dadurch wirst du wieder wie früher. Ich sterbe als Dämon.", sagte Fox und fiel mit einem leichten Lächeln und verschwand unter der Wolkendecke. James wurde durch einen Bannkreis, erstellt von Fox, geschützt und fiel nicht zur Erde.

Dann öffnete James die Augen und wusste nicht wie ihm geschah.
" Ich lebe?" Dann kam James ein Gedanke. " Fox! Er wird doch nicht etwa...? Was ist das für ein Bannkreis?

Mit einmal durchbrach ein riesiger Drache die Wolkendecke. James sah das auf dem Rücken des Drachen Fox lag. Und sich nicht bewegte. " Oh nein! Bitte nicht!", sagte James und flog zu Fox. " Fox, mein kleiner, was hast du denn? Komm, rede mit mir.", sagte James führsorglich und nahm Fox in Arm. " Dungen! Flieg hoch nach Dragonrock und lande dort.", sagte James und fühlte, dass Fox' Körper immer kälter wurde. " Fox, du kleiner Dummkopf. Opferst dein Leben nur um meines zu retten. Das habe ich nicht verdient."


"Seht nur! Das Schwert wird so durchsichtig. Was hat das zu bedeuten?", fragte Bill entsetzt. " Ich habe da schon so eine Ahnung...", sagte Wolf leise.

" Fox ist tot.", sagte Justin zu den Anderen. " Nein! Fox ist nicht tot, er darf nicht...", sagte Anke weinend. " Nein! So leicht stirbt Fox nicht, dass glaube ich dir nicht!", sagte Falco.
v " Dann nenn mir eine andere Theorie, warum das Schwert durchsichtig wird und gleich nicht mehr zu sehen ist!", sagte Justin zu Falco.

" Es muss eine andere Erklärung dafür geben.", sagte Falco mit geschlossenen Augen. Dann sahen sie Dungen die Felswand hochkommen und auf dem Kopf des Drachen stand James mit Fox in den Armen.

" Das gibt's nicht! James hält Fox bei sich in den Armen!", rief Husky.
" Was ist das für ein Drache!?", fragte Tristen. " Das ist Dungen, der Drache von Fox!!", rief Anke.

Dungen landete sanft am Boden und James sprang mit Fox in den Armen zu den Anderen. " Du Monster! Was hast du mit Fox gemacht?!!", rief Falco aussersich.
" Ich habe gar nichts mit ihm gemacht." " Und warum bewegt er sich dann nicht?", fragte Falco. " Weil..." " Weil, was?" " WEIL ER TOT IST!", schrie James. " Tot...?" Falco und die Anderen waren geschockt. " Du lügst. Ich glaube dir kein Wort...", sagte Falco weinerlich und beugte sich runter zu Fox. Er bemerkte aber doch schnell, dass James die Wahrheit gesagt hatte.
" Das gibt's nicht... James hat recht... DU HAST IHN GETÖTET!", schrie Falco und wollte sich auf James stürzen, doch Tristen und Husky hielten Falco an den Armen zurück. " DU DRECKIGE RATTE!!" " Falco! Bleib ruhig! Das bringt doch nichts!", sagte Husky. Falco war vor Wut nicht mehr zu halten. " Ich verstehe ja, dass du auf mich wütend bist..." " WÜTEND?! JA, VON DIR LERNE ICH NOCH WAS WUT IST!" "... aber ich habe Fox nicht getötet! Er gab für mich sein Leben. Er tat es aus freien stücken, das musst du mir glauben!" " Warum sollte ich einen Dämon wie dir trauen?", sagte Falco, James ins Gesicht.
" SCHLUSS JETZT, HÖRT AUF! Ich kann das nicht mehr länger ertragen. Fox würde bestimmt nicht wollen, dass ihr euch wegen ihm streitet.", sagte Anke und streichelte Fox übers Gesicht. " Ja... Du hast recht. Wie dumm von mir.", sagte Falco und kniete sich mit den Anderen zu Anke. " Fox! Bitte komm zurück!



Bitte...

Komm zurück...

Fox...

" Wer... ruft mich? Wieso rufst du mich? Hör auf damit. Was ist das für ein Licht?"

Wach auf Fox.

Mach die Augen auf...


Fox öffnete langsam die Augen und lag mitten in einer Blumenwiese.

" Wo bin ich? Dieser Ort... Ich kenne ihn. Hier war ich doch als kleines Kind immer. Aber warum bin ich hier?"

In der Ferne, konnte Fox einen großen Kirschbaum sehen mit rosa Bluten der auf einen Hügel stand. Dann hörte er ein Kind weinen.

" Ein weinendes Baby?" Fox ging auf den Hügel und sah ein weinendes Baby in einem Kinderwagen liegen.

" Na, kleiner? Warum bist du denn hier ganz alleine? Wo ist deine Mutter?" Fox nahm das Baby in die Arme. Plötzlich bekam Fox einen Schock.
" Aber das ist unmöglich! Nein, das kann nicht sein! Das bin... ich. Aber warum..." " Fox! Na, endlich bist du wach. Ich habe dich schon immer gerufen." Fox drehte sich um und traute seinen Augen kaum. " Vater?!"
" Warum denn so überrascht? Du wolltest doch mit uns allen hier her, oder hast du es dir wieder anders überlegt?" " ... mit uns allen?" " Hast du etwa so lange gepennt, bis du alles wieder vergießt? Typisch Fox!" " Falco?! Du warst doch eben noch nicht hier.", sagte Fox. " Bist du etwa noch so verschlafen, dass du mich übersehen hast? PAH!", sagte Falco beleidigt. " Fox kann es wohl noch immer nicht glauben, dass er jetzt General der Cornerianischen- Armee ist.", sagte Peppy. " Wow, Fox! Du bist so cool!", sagte Slippy begeistert. " Ich bin so stolz auf dich, mein Sohn.", sagte James und umarmte Fox von hinten. " Ich bin General...? Nein! Das bin ich nicht." " Warum denn so bescheiden, Fox? Du bist eben etwas besonderes.", sagte Husky der mit Bill Tristen und Wolf kam. " Nein, ich bin nichts besonderes. Lasst mich in Ruhe! Was erzählt ihr denn da?" " Warum denn so schlecht gelaunt? Wir freuen uns doch nur für dich.", sagte Katt und umarmte Falco. " Du bist noch etwas verwirrt. Das legt sich schon wieder.", sagte Bill. " Ich bin nicht verwirrt! Ihr seid es doch, die solchen Unsinn erzählen!", sagte Fox und ging ein Schritt zurück.

Wach auf, Fox.


" Da war diese weibliche Stimme wieder." " Was für eine Stimme meinst du, Fox?", fragte James. " Hört ihr sie denn nicht? Sie ist doch laut und deutlich zu hören!" " Das ist nur der Wind. Du spinnst, Fox.", sagte Falco gelassen.

Bitte wach auf, Fox, bitte.


" Ich kenne diese Stimme. Und die jenige ist nicht hier." " Von wem redest du, Fox?", fragte Falco. " Anke. Sie ist nicht hier. Dabei gehört sie doch zur Crew." Fox wurde langsam misstrauisch. " Ich weiß, das dies nicht die Wirklichkeit ist. So schwer mir das auch fällt zu sagen." " Nein, sag es nicht, dann kannst du für immer hier bleiben.", sagte James. " Vater. Warum trägst du nicht deine Sonnenbrille?" " Weil, sie mich etwas stört. Warum fragst du?" " Mein Vater würde nie seine Sonnenbrille abnehmen - schon gar nicht wenn die Sonne scheint." " Fox, hör auf damit! Mach nicht alles kaputt!", sagte Falco hysterisch.

" Ihr seid nichts nur als ein Trugbild. Eine Illusion meines geistigen Auge. Zusammen gesetzt aus meinen Wünschen."

Alle waren stumm von Fox' Worten... " Du hättest hier glücklich werden können." , sagte James... und zersprang wie die Anderen mit der Illusion in tausend Glasscherben und das Kind in Fox Armen löste sich in Luft auf.
Fox war ganz allein im Schwarzen Nichts.

" Jetzt bin ich einsam. Einsam und verlassen." " Nein, dass bist du nicht, Fox. " Sagte eine Stimme. Vor Fox erschien ein helles Licht. Aus ihm kam ein Engel.

" Mutter! Du hier?


          

 

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